geschrieben von michelangelo (27. Januar 2011)
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Da der Film uns immer noch so gut gefällt, stellen wir ihn an dieser Stelle ein zweites Mal vor. Auf vielfache Nachfrage:  Wir haben das nicht nachgestellt. In dem Film wird die tatsächliche Behandlung unter Narkose gezeigt.  Die Narkose hat insgesamt fast sechs Stunden gedauert. Für den Film hier klicken


geschrieben von admin (25. Oktober 2010)
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Unter  zahnkontakt.de  haben wir eine Fotogalerie hinterlegt, die eine umfangreiche Behandlung mit vollkeramischen Kronen und Veneers aus dem Jahre 2001 dokumentiert. Damals war die Vollkeramik noch längst nicht so weit wie heute, aber das Ergebnis kann sich dennoch sehen lassen. Und sieht heute noch so gut aus wie vor knapp 10 Jahren.
Man sieht detailliert die einzelnen Behandlungsschritte und Laborarbeiten und kann die Therapie von der Planung bis zur Kontrolle nach drei Monaten genau verfolgen.


geschrieben von michelangelo (15. September 2010)
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Lange Zeit haben wir das nicht selbst gemacht: Das unbeliebteste Gebiet der Zahnmedizin ist nach wie vor die Endodontie, landläufig auch “Wurzelbehandlung” genannt. Wir haben die Patienten zu Spezialisten geschickt, damit das Ergebnis der Wurzelbehandlung von höchstmöglicher Qualität ist.  Durch konsequente Weiterbildung und Anschaffung modernster Geräte und Materialien sind wir nun auch in der Lage, im Bereich der Endodontie herausragende Ergebnisse zu erzielen. Einziger Wermuthstropfen: Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen nicht den gesamten Aufwand für eine hochwertige Behandlung.
Das Gute: Die gesamte Behandlung ist absolut schmerzfrei.

Hier die schönsten Bilder einer Wurzelbehandlung:

aufbereitete, gereinigte Wurzelkanäle
aufbereitete, gereinigte Wurzelkanäle

Wurzelinstrument im Kanal
Wurzelinstrument im Kanal

Trocknung des Wurzelkanals mit Microsauger
Trocknung des Wurzelkanals mit Microsauger

Feintrocknung mit Präzisions-Papierspitzen
Feintrocknung mit Präzisions-Papierspitzen

Erster Kanal mit thermoplastischem Material gefüllt
Erster Kanal mit thermoplastischem Material gefüllt
Alle Kanäle vollständig gefüllt
Alle Kanäle vollständig gefüllt

Zahn zur Aufnahme eines Glasfaser-Epoxyd-Aufbaus vorbereitet
Zahn zur Aufnahme eines Glasfaser-Epoxyd-Aufbaus vorbereitet

Glasfaserstift mit SpezialEpoxydharz im Kanal befestigt
Glasfaserstift mit SpezialEpoxydharz im Kanal befestigt

Fertiger Aufbau, poliert. Der Zahn kann nun überkront werden.
Fertiger Aufbau, poliert.
Der Zahn kann nun überkront werden.


geschrieben von admin (24. August 2010)
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Ein guter Freund aus einer anderen Stadt kommt überraschend in die Praxis. Zahnproblem. Da ich seine Zähne schon viele Jahre betreue, kann ich mir ein ernsthaftes Problem kaum vorstellen. Aber es kommt richtig dicke: Vor etwa 15 Jahren hat er einen kleinen Skateboard-Unfall gehabt und eine Bierflasche ist gegen einen der mittleren Schneidezähne im Oberkiefer geschlagen. Nach Abklingen der leichten Beschwerden wurde die Sache vergessen.Jetzt, 15 Jahre später, hat ein kräftiger Biss in ein Vollkornbrötchen den Zahn-Super-GAU ausgelöst. Der Schneidezahn bricht endgültig durch und hängt nur noch am berühmten Seidenfaden.In einer meiner Weiterbildungen habe ich mal gesehen, was man theoretisch machen kann. Mit einem speziellen hauchdünnen Titan-Hebel, der den Knochen nicht verletzt, wird erst der abgebrochene Teil und dann das tief im Knochen steckende Fragment entfernt. Nun muss alles ganz schnell gehen. Die Wunde wird permanent mit Kochsalzlösung benetzt. Der Zahn wird in der Hand schnell wurzelbehandelt (Gewebereste des Nerven entfernt) und anschliessend mit einem speziellen Epoxydharz und einem Glasfaserstift wieder zusammengeklebt. Die Methode ist bewährt zum Aufbau toter und zerstörter Zähne.Dann wird es spannend. Der zahn wird in das Knochenfach zurückgesetzt und mittels Kunststoff mit den Nachbarzähnen verbunden. Eine Schienung, damit er sich nicht bewegen kann.Nach drei Monaten haben wir Gewissheit: Es hat geklappt.Der Zahn ist angewachsen und steht wie eh und jeh an seinem gewohnten Platz.klick auf das Bild zum Vergrössern 


geschrieben von admin (10. November 2009)
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von Ingomar Schwelz

Das postamalgame Zeitalter ist eingeläutet – High-Tech-Keramik wird als verträglicher Zahnersatz endlich erschwinglich. In Berlin bieten einzelne Praxen die neuen Bio-Stoffe einschließlich individueller Testung bereits an.
Zahn_MundDie sanfte Zahnmedizin boomt: In Berlin haben sich mehrere ganzheitliche Zahnzentren mit dem Ziel zusammengeschlossen, metallfreien Zahnersatz zu erschwinglichen Preisen möglich zu machen. “Das Ziel ist, gesundheitlich problematische Substanzen wie Amalgam, Gold und andere Metalle endlich aus dem Mund zu bekommen”, so drückt es der Zahnmediziner Dr. Axel Meier aus. Der renommierte Arzt sieht ein wachsendes Bewusstsein in der Bevölkerung – vor allem was die ausgezeichnete biologische Verträglichkeit der neuen Dentalwerkstoffe betrifft.

Auf dem Siegeszug befindet sich eine Hochleistungs-Vollkeramik mit Materialien wie Zirkoniumoxid. Dieser Stoff aus den Labors der Eidgenössischen Technischen Hochschule wird von rund 99 Prozent aller Patienten vertragen, wie Forscher jetzt herausfanden.

Nie gekannte Festigkeit

“Ein Durchbruch in der Zahnmedizin”, schwärmt Axel Meier. Hinzu kommt, dass den neuen Stoff eine bisher nicht gekannte Festigkeit auszeichnet und er auch aus ästhetischer Sicht keine Wünsche offen lässt. Weil sich die Vorteile immer deutlicher herauskristallisieren, lassen sich mehr und mehr Patienten ihre metallenen Brücken und Kronen durch das neue bruchsichere “weiße Gold” ersetzen.

“Inzwischen können wir selbst Zahnlose ohne Metall versorgen”, sagt Meier, der mit seinen Ärzteteams gleich in drei Berliner Zahnzentren das Keramik-Zeitalter im großen Stil einläutet. Selbst aus Reststümpfen kann ein fast naturgetreues Gebiss aufgebaut werden.

“Wir machen keinen Zahnersatz mehr, wir machen inzwischen Zähne”, meint der Leiter der zahnärztlichen Zentren, Hüseyin Cicek, enthusiastisch. Denn das bruchfeste High-Tech-Material kommt physiologisch gesehen natürlichem Zahnschmelz verblüffend nahe.

Immer mehr ganzheitlich orientierte Ärzteverbände sprechen sich inzwischen für den Mund als eine “metallfreie” Zone aus. Die gesundheitlichen Risiken, die beispielsweise vom Metallmix Amalgam ausgehen, sind nicht mehr wegzudeuteln. So stellten Wissenschaftler jetzt fest, dass durch mechanische Reibung, Säuren und elektrolytische Vorgänge – beispielsweise dem Vorhandensein verschiedener Metalle im Mund – Quecksilber aus der Füllungsoberfläche freigesetzt wird.

Diese Quecksilbermoleküle werden von der Mund- und Darmschleimhaut aufgenommen und gelangen in den Blutkreislauf. Das giftige Schwermetall lagert sich besonders in der Darmschleimhaut, der Leber und im Gehirn ab. So können Erkrankungen von Dauerallergien über Schädigungen des Immunsystems bis hin zu Alzheimer die Folge sein.
Bei der Amalgamausleitung spielt die Entgiftung des Körpers eine große Rolle. Mit Hilfe einer feinstofflichen Analyse wird dabei das passende naturheilkundliche Verfahren ermittelt. Dabei werden unter anderem Vitalstoffe wie spezielle Algen oder wilder Koriander verwendet.

Neue Materialien kaum bekannt

Dass viele Zahnmediziner auch heute noch mit Amalgam arbeiten, hängt damit zusammen, dass sie die neuen Füllmaterialien zum Teil noch gar nicht kennen. Viele würden noch wie vor 20 Jahren arbeiten und nicht die erforderlichen Fortbildungen zur Qualitätssicherung besuchen, bekrittelt die Deutsche Gesellschaft für Zahnerhaltung. Die Masse der Patienten wisse nicht, dass sie schlecht versorgt und verschaukelt werde. Die Schere zwischen den auf Krankenschein angebotenen Möglichkeiten und den neuesten Entwicklungen in Diagnostik und Therapie klaffe immer weiter auseinander.

“Der Trend”, sagt Zahnmediziner Cicek, “geht hin zu minimalinvasiven Eingriffen, zu nahezu perfekten Implantaten, zu besseren Wurzelbehandlungen, schnelleren Wundheilungen, Eingriffen unter professioneller Hypnose für Angstpatienten, mehr Ästhetik und feinstofflichen Zahnmaterialtestungen basierend auf der Traditionellen Chinesischen Medizin.”

Vor allem die biologische Verträglichkeit von Füll- und Prothetikstoffen rückt ins Rampenlicht. Inzwischen können die Ärzte aus Ciceks Ärzteteam innerhalb von Minuten erkennen, ob der Patient das vorgesehene Behandlungsmaterial verträgt oder darauf allergisch reagiert. Selbst der Verbindungszement kann inzwischen auf seine Biokompatibilität geprüft werden.

Freilich: Der Kassenpatient muss für seine neue Kauleiste aus Keramik noch selbst in die Tasche greifen. Doch der Preis für das “weiße Gold” ist deutlich gesunken, so daß ein langanhaltend verträgliches Gebiss auch für Otto Normalverbraucher erschwinglich geworden ist. “Es gibt hier nur noch ein Informations-Defizit”, sagt Hüseyin Cicek. “Wenn die Patienten die enormen Vorteile erkennen, sind sie auch bereit, im angemessenen Rahmen zuzuzahlen. Das AOK-Blech hat mittelfristig ausgedient.”


geschrieben von michelangelo (29. April 2009)
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…ist es, wie selbstverständlich Charlotte Roche (“Feuchtgebiete”) hier in aller Öffentlichkeit mit Ihrem Zahnproblem umgeht. Aber der Trick mit der eingeworfenen Prothese ist schlicht sensationell.

Respekt, Charlotte.

Um den Film anzusehen, klicken Sie bitte hier.


geschrieben von michelangelo (30. Oktober 2008)
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Im August 2008 kam Katrin zu uns – eine junge Frau mit stark zerstörten Zähnen. In diesem Video zeigen wir, wie schnell es gehen kann, aus einem Mund voller Ruinen wieder ein strahlendes Lächeln zu zaubern. In nur einer Sitzung unter Vollnarkose wurde das gesamte Zahnfleisch saniert, sämtliche Karies entfernt, 22 Wurzelkanäle behandelt und gefüllt, alle Zähne mit stabilen Aufbauten aus hochmodernem Glasfaserverbundmaterial versorgt und ein ästhetisch perfektes Langzeitprovisorium hergestellt. Katrin war am nächsten Tag schon völlig schmerzfrei und natürlich überglücklich.

VORHER-Röntgenbild:

NACHHER-Röntgenbild:

Für mehr Informationen zu dieser Behandlungsmethode schreiben Sie an postmaster@zahnspass.de .

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geschrieben von Praxis-Team (16. April 2008)
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geschrieben von sandmann (16. April 2008)
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geschrieben von Praxis-Team (1. April 2008)
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Vor etwa sieben Jahren begann der Trend. Besser die Trendwende. Waren doch seit -man möchte fast sagen Jahrhunderten- die Zahntechniker bei fast jedem Zahnersatz auf Metalle angewiesen. Das sollte sich nun ändern. Zirkonoxid heisst das Zauberwort. Die gesamte Dentalindustrie ist mittlerweile auf dieses Material ausgerichtet und es gibt ein gutes Dutzend verschiedene Systeme, die nun auch verhältnismäßig kostengünstig produzieren können. Eine Krone oder Brücke muss nun kein Metall mehr enthalten um stabil genug dem Kaudruck standhalten zu können. Das hat nicht nur gesundheitliche Vorteile sondern sieht auch noch viel besser aus. Kein dunkler Rand schimmert durch, die Transparenz lässt Licht durch die Zahnkronen schimmern wie bei natürlichen Zähnen. Das ist eine sehr feine Lösung, die zu Recht die Frage aufwirft: Wer will denn eigentlich noch Metall im Mund haben ?