geschrieben von Praxis-Team (1. April 2008)
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Vor etwa sieben Jahren begann der Trend. Besser die Trendwende. Waren doch seit -man möchte fast sagen Jahrhunderten- die Zahntechniker bei fast jedem Zahnersatz auf Metalle angewiesen. Das sollte sich nun ändern. Zirkonoxid heisst das Zauberwort. Die gesamte Dentalindustrie ist mittlerweile auf dieses Material ausgerichtet und es gibt ein gutes Dutzend verschiedene Systeme, die nun auch verhältnismäßig kostengünstig produzieren können. Eine Krone oder Brücke muss nun kein Metall mehr enthalten um stabil genug dem Kaudruck standhalten zu können. Das hat nicht nur gesundheitliche Vorteile sondern sieht auch noch viel besser aus. Kein dunkler Rand schimmert durch, die Transparenz lässt Licht durch die Zahnkronen schimmern wie bei natürlichen Zähnen. Das ist eine sehr feine Lösung, die zu Recht die Frage aufwirft: Wer will denn eigentlich noch Metall im Mund haben ?


geschrieben von Praxis-Team (18. Februar 2008)
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Ja, ganz klares “Ja”. Gemessen an der natürlichen Zahnhartsubstanz ist alles andere Mist; kein Ersatz ist so gut wie die von der Natur geschaffenen Zähne. Die Erhaltung der eigenen Zähne ist daher das oberste Ziel. Die regelmäßige Prophylaxe ist ein entscheidender Schritt in die richtige Richtung. Der Haupteffekt der professionellen Reinigung: Ein gutes Mundgefühl und strahlend weiße Zähne. Nebenbei wird das Bewusstsein auf Zahnerhaltung trainiert und die häusliche Zahnpflege perfektioniert.
Für bereits geschädigte oder stark zerstörte Zähne gibt es natürlich auch perfekte Lösungen, die sowohl biologisch als auch ästhetisch sehr nahe an der Natur orientiert sind. Aber nichts ist so wertvoll wie eigene Zahnsubstanz.


geschrieben von Praxis-Team (6. Februar 2008)
Kategorie: Allgemein
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Immer wieder sieht man Zahnersatz, der zwar in Form und Farbe den Anforderungen entspricht, aber den Patienten trotzdem nicht glücklich macht. Der Grund ist schnell gefunden: Metalle sind nicht immer angenehm. Man sieht dunkle Kronenränder, es gibt allergische Reaktionen und sogenannte galvanische Erscheinungen. Letztere besonders dann, wenn der Patient unterschiedliche Metalle im Mund hat. Wie bei einer Batterie fliesst dann Strom zwischen den einzelnen Elementen. Das ist nicht nur unangenehm, sondern auch gesundheitlich bedenklich. Die Metalle (und zwar die unedleren) lösen sich dabei auf und werden vom Körper aufgenommen. Verhindern kann man das nur, wenn konsequent nur ein einziges hochwertiges Metall verwendet wird. Oder überhaupt kein Metall. Diese sowohl ästhetisch als auch gesundheitlich beste Alternative steht mit den modernen vollkeramischen Systemen seit etwa fünf Jahren für sehr viele Situationen zur Verfügung. Zahnersatz, der nicht nur aussieht wie eigene Zähne sondern sich auch so anfühlt und kein Unbehagen oder gesundheitliche Beeinträchtigungen in sich birgt. Die Stabilität wird dabei durch Hochleistungskeramiken erreicht, die unsichtbar in den Zahnersatz eingearbeitet werden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.  Leider wird auch heute noch oft am Material gespart.  Auf den zweiten Blick ist es allerdings ein hoher Preis, wenn nach kurzer Zeit festgestellt wird, daß das minderwertige Material nicht vertragen wird oder zu Missempfindungen führt.  Und oft ist es nur ein kleiner Mehraufwand, der den Unterschied zum perfekten Zahn ausmacht.


geschrieben von michelangelo (17. Januar 2008)
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Mist. Meine Tochter (damals drei Jahre) hat mein genetisches Erbe angetreten. Hübsche Zähne mit hübsch tiefen Grübchen. Reinigung auch für den Profi: mission impossible. Das Zahnrelief hat auf der Oberfläche winzige, ampullenartige Vertiefungen, die nicht zu reinigen sind und schnell zu Karies führen. Bei mir selbst hat das damals unzählige Zahnarztbesuche und traumatische Erlebnisse bedeutet – von der “Amalgamschweinerei” mal ganz zu schweigen.
So ist denn auch an einem Milchzahn bei meiner Tochter sehr bald -trotz gewissenhafter Reinigung von fachkundiger Hand- das erste Loch nicht ausgeblieben.
Dreijährige Kinder sind natürlich sehr verständig und können problemlos an einer logischen Diskussion -auch ihre Zähne betreffend- teilnehmen. Anschließend lassen sie sich klaglos stundenlang behandeln. Jaja, liebe Eltern… bevor sie nun einen Lachanfall bekommen, der garnicht mehr endet: Sie wissen es so gut wie ich. Eine ernsthafte Behandlung ist eigentlich nicht möglich. “Was empfiehlt denn der Zahnarzt seiner Familie ?”, fragen Sie berechtigt. Und diese Frage habe ich mir als ganzheitlich orientierter Behandler natürlich auch gestellt.
Wir haben meine Tochter nach unzähligen Behandlungsversuchen schließlich unter Vollnarkose behandelt. Sämtliche gefährdeten Backenzähne, auch diese mit noch nicht sichtbaren Defekten, wurden vorbeugend gefüllt. Richtig gehört: Wir haben scheinbar gesunde Zähne aufgebohrt. Mit winzigen Bohrern haben wir der Natur ein Schnippchen geschlagen und die nicht zu reinigenden Bereiche mit einem Spezialkunststoff gefüllt. Die Behandlung war absolut unproblematisch und die Füllungen konnten fachgerecht ausgeführt werden (da das Kind nicht im entscheidenden Moment den Mund geschlossen hat). Eine spezielle Kleinkindnarkose mit sehr wenig gut verträglichem Narkosemittel sowie zusätzlicher örtlicher Betäubung haben es möglich gemacht, daß meine Tochter bereits nach einer halben Stunde wieder putzmunter rumgerannt ist und sehr stolz ihre reparierte Milchzahnpracht präsentierte. Es gab in der folgenden Zeit nie mehr Probleme mit den Zähnen. Auch diese Maßnahme empfinde ich als ganzheitlich: Mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln unter kleinstmöglichem Risiko den besten Effekt erreichen. Wenn die bleibenden Zähne kommen, werde ich sofort winzige Keramikinlays in die Zahngrübchen einsetzen. Dann wird ihr hoffentlich einiges erspart bleiben.


geschrieben von sandmann (7. Januar 2008)
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….. sieht es natürlich ganz anders aus. Der -auch Anästhesist genannte- Facharzt für Narkose kennt den Patienten in der Regel nicht so gut wie der Zahnarzt. Das ist schon allein dadurch bedingt, dass der Patient in meiner Anwesenheit eigentlich immer schläft. Sehr angenehm ist es sowohl für mich als auch für den Patienten, wenn er auf mich vorbereitet wurde.
Die Hypnosetherapie ist eine ideale Ergänzung für die Narkose, da der Patient mental auf die aussergewöhnliche Situation vorbereitet wurde. Der gute Effekt: Weniger Aufregung tut gut; die Narkose und die vorbereitenden Massnahmen sind verträglicher, weil der Patient nicht zusätzlich Angst und Stress “verdauen” muss.
Schon ab dem ersten Schritt ist alles einfacher: Mit einem freundlichen Hypnosetherapeuten spricht es sich nunmal leichter als mit dem (natürlich genauso freundlichen) Zahnarzt, wenn die Angst zunächst dazwischen steht. Zahnprobleme verschwinden fast nie von alleine. Wir machen den Weg ab dem ersten Schritt so angenehm wie nur irgend möglich – Sie müssen den Weg nur noch mit uns gehen. Herzlichst – Der Sandmann


geschrieben von Praxis-Team (20. Dezember 2007)
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Aus einem tiefen Schlaf aufzuwachen – in einer unbekannten Umgebung… das fühlt sich nicht unbedingt gut an. Aber in einem gut gewärmten Wasserbett, in eine flauschige Decke gehüllt, mit sanfter Musik und entspannenden Farblichtvariationen aus der Narkose zu erwachen – das ist schon etwas besonderes.
Unsere Patienten bekommen eine spezielle Kombinationsnarkose. Das bedeutet, daß zum einen die Narkose sehr verträglich ist und zum anderen das eingesetzte Schmerzmittel auch nach dem Aufwachen Schmerzfreiheit gewährleistet. Unser speziell eingerichteter Aufwachraum wird zudem als sehr angenehm und schön empfunden. So wird die Behandlung zu einem schönen Erlebnis und gleichzeitig sind die Zahnprobleme gelöst.


geschrieben von Hanne (14. Dezember 2007)
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Am 10.September 2001 habe ich den Entschluss in die Tat umgesetzt – Ich wollte schöne Zähne ! Mir war klar, daß das nicht an einem Tag geschehen wird, und ich habe mich gedanklich auf etliche Behandlungstage eingestellt.
Mein Zahnarzt machte mir jedoch einen anderen Vorschlag: Er hatte die ehrgeizige Vision, mir innerhalb von zwei Wochen das gesamte Gebiß nach meinen Wünschen umzugestalten. Am 21.09.2001 konnte ich das Ergebnis bewundern, und ich habe meinen Entschluss nie bereut.
Hanne

Hanne
Bald ist es sieben Jahre her und ich habe nach wie vor ein strahlendes Lächeln und keinerlei Probleme mit den keramischen Kunstwerken in meinem Mund. Die Behandlung wurde umfangreich dokumentiert und im Internet unter www.zahnkontakt.de dokumentiert. Vielen Dank und liebe Grüße aus Mannheim.


geschrieben von Praxis-Team (14. Dezember 2007)
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Die Wurzelbehandlung steht in einem schlechten Ruf. Die toten Zähne machen häufig Probleme und müssen nach wenigen Jahren entfernt werden. Das muss aber nicht sein. Es gibt Experten unter den Zahnärzten, die sich ausschließlich mit der Wurzelbehandlung beschäftigen. Der Mehraufwand lohnt sich: Die sorgfältig gereinigten und gefüllten Zähne verbleiben ohne Probleme viele Jahre im Mund.
Wichtig für eine gelungene Wurzelbehandlung:
*Reinigung des gesamten Wurzelkanals bis zur Wurzelspitze. Abgestorbenes Gewebe muss vollständig
entfernt werden, da ansonsten giftige Bakterien Probleme verursachen können
*Vollständige, sterile Füllung des sauberen Wurzelkanals
*Dichter und stabiler Aufbau des Zahnes mit einem eingeklebten Faserstift

Röntgenbild


geschrieben von Praxis-Team (12. Dezember 2007)
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Für uns ist der Fall schon lange klar: Amalgam gehört nicht in den Mund. Punkt. Dass diese Meinung nicht von allen geteilt wird, wissen wir. Aber wir wissen auch, dass das umstrittene Material Probleme verursachen kann. Probleme, die langsam und schleichend auftreten und erst dann wahrgenommen werden, wenn die Symptome kaum noch zu übersehen sind. Unsere Meinung ist deswegen klar: Wir verwenden es nicht. Als Alternative wird oft Kunststoff (“Composite”) genannt. Auch hier ist aber kein uneingeschränkter Einsatz zu empfehlen. Kleine Füllungen können, gute Arbeit vorausgesetzt, lange halten. Aber bei großen Restaurationen kann trotz größter Mühe kaum verhindert werden, daß sich nach verhältnismäßig kurzer Zeit Spalten bilden und unbemerkt Karies unter der schönen weißen Füllung entsteht. Das liegt an den Eigenschaften des Kunststoffes: Er dehnt sich bei Erwärmung viel stärker aus als der Zahn das tut. Und das führt eben bei großen Füllungen zu Undichtigkeiten.

Fazit: Amalgam gibt es bei uns nicht. Kunststoff machen wir gerne dort, wo es sinnvoll ist. Große Zahndefekte reparieren wir professionell mit Keramikinlays oder (Teil-)Kronen, oder wenn Sie es wünschen auch aus Gold.


geschrieben von Praxis-Team (8. Dezember 2007)
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Selten ist ein Kind wirklich begeistert vom Zahnarztbesuch. Auch die ausgeglichensten Kinder sind zunächst zurückhaltend gegenüber einer Behandlung. Sinnvoll ist es, die Kinder langsam heranzuführen und sie so früh wie möglich einfach einmal mitzunehmen, damit sie Vertrauen gewinnen.

Anders ist es beim akuten Problem. Behandlungsunwillige Kinder zwischen drei und sechs Jahren mit akuten Schmerzen müssen zwar behandelt werden, sind aber oftmals nicht dazu zu überreden, den Mund ausreichend lange zu öffnen. Hier hilft die Behandlung unter Vollnarkose. Diese Situation kann dann gleichzeitig dazu genutzt werden, das Kind von allen Karies-Löchern zu befreien. Der große Vorteil ist dabei, daß der Behandler eine höhere Qualität der Zahnfüllungen erreichen kann, da die betreffenden Zähne beliebig lange zugänglich sind und das Material ausreichend lange aushärten kann. Der erfahrene Anästhesist kann auch für Kinder eine sehr sichere, leichte und verträgliche Narkose gewährleisten.